Parodontitis


Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Parodontitis ist nach Karies die zweithäufigste Erkrankung der Mundhöhle. Darunter versteht man Entzündungen des Zahnfleisches. Erste Symptome zeigen sich durch Schwellungen oder Rötungen des Zahnfleisches oder durch Zahnfleischbluten, in späteren Stadien auch durch Zahnfleischrückgang und lockere Zähne. Deshalb sollte eine beginnende Parodontitis sofort behandelt werden. Oft jedoch bemerkt der Patient eine Parodontis im Frühstadium gar nicht – eine halbjährliche Kontrolle beim Zahnarzt lässt diese aber schnell erkennen und beseitigen. Bei einer früh erkannten Parodontitis reicht oft eine gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume und der Säuberung der Zahnfleischtaschen. Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis kommen weitere Maßnahmen zum Einsatz, möglicherweise auch operative Eingriffen, die eine längere Behandlungsdauer und Regenerationszeit zur Folge haben. Nach einer Parodontitisbehandlung sind regelmäßige Kontrollbesuche unerlässlich, um eine vollständige Gesundung des Zahnfleisches zu erzielen. In unserer Praxis klären wir Sie über alle Behandlungsmöglichkeiten auf und geben Ihnen Tipps, wie Sie sich bestmöglich vor einer Parodontitis schützen können.